Nathalie Weidenfeld hält die neue Bindenwerbung für ein Symptom eines Sichtbarkeits-Fetischismus. Dabei übersieht sie: Wer Opakheit einfordern kann, hatte nie das Problem, unsichtbar zu sein Natürlich ist es kein Meilenstein für die Gleichstellung, dass in Werbung für Binden und Tampons rotes statt blaues Wasser verwendet wird. Da hat Nathalie...
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🏛️ Wer einen Sichtbarkeits-Fetisch beklagt, musste vermutlich nie dafür kämpfen
⏱️ vor 53d 23h (09.06.2026 um 17:19 Uhr) 📖 1 Min. Lesezeit 📂 Politik-Blogs 📡 Feed 🔗 Quelle: freitag.de
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