Die USA belegten HateAid-Geschäftsführerin Josephine Ballon und ihre Kollegin mit Einreiseverboten – weil sie dabei helfen, EU-Gesetze gegen Plattformen durchzusetzen. Im Interview spricht Ballon über Einschüchterung, Angst vor Finanzsanktionen und die Notwendigkeit, sich von US-Digitalkonzernen unabhängig zu machen.
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📰 HateAid nach US-Einreiseverbot: „Wir sollten nicht fürchten müssen, vor den Bus geschubst zu werden“
⏱️ vor 73d 19h (21.05.2026 um 11:04 Uhr) 📖 1 Min. Lesezeit 📂 Computer & Internet 📡 Feed 🔗 Quelle: netzpolitik.org
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