Wenn wir von humanitären Krisen sprechen, ist flächendeckender Hunger meist impliziert, während Durst eher vernachlässigt wird. Ein Fehler, meint die spanische Sozial- und Kulturanthropologin Virginia Mendoza, die das menschliche Streben nach Flüssigkeit ins Zentrum ihres von Maria Meinel übersetzten Buchs stellt. Ohne Wasser kein Leben. Wenn es...
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